Hi, ich bin Lissa …
… Germanistin und Medienwissenschaftlerin, leidenschaftliche Leserin, Bloggerin und Autorin, die sich schon immer eher in Geschichten als in Smalltalk verloren hat.
Auch wenn ich erst am Anfang meiner Arbeit als Lektorin stehe, gehe ich diesen Weg bewusst und mit fundiertem Wissen: Ich habe bereits vier Weiterbildungen bei der Akademie der deutschen Medien abgeschlossen.
Was mir wichtig ist? Geschichten mit Sorgfalt, Respekt und einem klaren Blick zu begleiten. Ich arbeite strukturiert, einfühlsam und mit einem starken Gespür für Sprache und Atmosphäre. Jede Geschichte hat ihre eigene Seele – und ich helfe dir dabei, sie sichtbar zu machen.
Und sonst?
Ich liebe lange Lesenächte (auch wenn diese durch mein “hohes” Alter von dreißig Jahren weniger geworden sind), bunte Bücherregale, verliere mich hoffnungslos in gut geschriebenen Enemies-to-Lovers-Dynamiken und analysiere Charaktere manchmal ein bisschen zu sehr (rein beruflich, natürlich). Wenn ich nicht lese oder schreibe, findest du mich wahrscheinlich im Gym, beim Reisen oder mit einer neuen Idee im Kopf, die unbedingt eine Geschichte werden will.
Mehr über mich
-
Seit ich lesen und schreiben kann, sind Bücher meine besten Freunde. Und deshalb wollte ich auch selbst immer Geschichten erschaffen, habe geschrieben und dabei gemerkt, wie wichtig es ist, jemanden meine Geschichte gegenlesen zu lassen. In meinem Germanistikstudium mit zahlreichen Hausarbeiten habe ich dann festgestellt, dass das Korrigieren und Lektorieren mir ganz genauso viel Spaß macht, wie selbst zu schreiben. Also habe ich beschlossen, Lektorin zu werden.
-
Ehrlichkeit, Feingefühl, Präzision und Liebe zu Geschichten sind die Grundpfeiler des Lektorinnendaseins. Daher ist es mir ungeheuer wichtig, jedes mir vorliegende Werk mit Respekt, Neutralität und detailliert zu betrachten. Ich bin selbst Autorin und weiß, wie es ist, wenn das eigene Manuskript auf Herz und Nieren geprüft wird. Man zittert, man hat Angst vor dem Ergebnis, man hat Selbstzweifel. Da kann man keine Lektorin gebrauchen, die einem nur die negativen Punkte vor Augen führt und das “Baby” zerreißt. Ehrlichkeit ist wichtig, denn nur mit ehrlichem Feedback kann man sich verbessern. Aber dieses sollte feinfühlig mitgeteilt werden und auch aufzeigen, was man gut gemacht hat.
-
Schon im Studium haben belletristische Texte für mich mehr Reiz gehabt als alle anderen. Besonders Fantasy und Romance haben es mir angetan, und so sind das auch heute noch die Genres, die ich am allermeisten lese. Und da mir als freie Lektorin alle Wege offen stehen, habe ich mich für den, der mir am meisten Spaß macht entschieden.
Ich kann natürlich auch Sachtexte lektorieren, habe schon zahlreiche Haus- und Facharbeiten redigiert und habe auch daran Freude, denn es hilft den Menschen, mit ihren Projekten voranzukommen. Trotzdem ist und bleibt Belletristik mein Steckenpferd.
„Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold, mein Freund.“ Manche stehen auch zwischen den Zeilen.
– frei nach Jack Sparrow (Fluch der Karibik)
